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Avocado selber ziehen

Vom Avocadokern zum Avocadobaum.Kern aus Avocado entnehmen und unter warmen Wasser die äußere braune Haut entfernen ohne den Kern zu verletzten,da er sonst blutet.Ab in die Erde 1/3 mit der dicken Seite nach unten.Auf die Fensterbank stellen und warten,manchmal brauch so ein Kern 3 Monate und mehr,aber irgendwann keimen sie fast alle.

 

4 Wochen später

 

Granatapfel aus Kernen

 

nach ca. 3 Wochen bei 20 Grad sind sie gekeimt

und werden in Kürze pikiert, d.h vereinzelt.

Hierfür pflanzt man den Sämling bis zu den Keimblättern

in Erde in passende Töpfe.Gut gießen nach dem pikieren.

 

Pitahaya aus Kernen gezogen

 

11/2013 neue Triebe

Hier mal eine Beschreibung zur Anzucht

- alles bereits getestet und funktioniert -

einige verschiedene Kerne hab ich noch wer es testen möchte


Baumtomate
Den getrockneten Samen gibt man dann in einen mit Torf oder humoser Erde gefüllten Topf. Der Samen darf nur leicht mit Erde bedeckt werden. Sobald der Samen eingesetzt wurde, muss das Substrat gut angegossen werden, dann kommt eine Plastiktüte über das Ganze.
Der Baumtomaten-Sämling wird jetzt schattig und warm gestellt (optimal: Temperaturen zwischen 20 und 25°C). Nach ca. 14 Tagen beginnen die Samen schließlich zu keimen. Die Keimlinge dürfen nur leicht gegossen werden und können in normale Einheitserde gepflanzt werden, sobald sie kräftige, grüne Blätter entfaltet haben.


Cherimoya
Die Vermehrung der Cherimoya gelingt am besten über ihre Kerne. Die großen, schwarzen Kerne müssen aus dem Fruchtfleisch einer möglichst reifen Cherimoya entfernt und dann mit Wasser gesäubert werden. Hängt keine Fruchtfleisch mehr an den Cherimoya-Samen, werden sie in ein mageres, durchlässiges Substrat (am besten Quarzsand) gesteckt und mit einer Erdschicht (etwa 2cm dick) bedeckt. Anschließend sollte das Subtrat gut angegossen und die Anzuchtschale an einen etwa 25°C warmen Platz gestellt werden.
Auf Sonnenlicht kann der Cherimoya-Sämling komplett verzichten. Erst wenn nach ca. einem Monat die Keimung eingesetzt hat, kommt der Cherimoya-Trieb nach seiner Vereinzelung an einen helleren Platz. Damit der Keimling gesund heranwächst, sollte er regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgt werden.


Granatapfel
Granatapfel-Bäumchen werden in der Regel über Stecklinge vermehrt. Im Frühjahr, bevor die Pflanzen neu austreiben, wird ein ca. 10 bis 20 cm langer, blattloser Seitentrieb aus einem Granatapfelbaum geschnitten. Diesen Trieb steckt man jetzt in feuchte und lockere Anzuchterde bzw. in ein Sand-Torf-Gemisch. Bei Temperaturen um die 20°C und hoher Luftfeuchtigkeit kann sich der Granatapfel-Steckling am besten entwickeln. Schon nach vier Wochen ist die Wurzelbildung möglich. Sobald der Steckling Blätter trägt, sollte dieser umgetopft werden.
Der Granatapfel-Baum kann auch über seine Samen vermehrt werden. Zu Beginn entnimmt man einem Granatapfel die Kerne und reinigt diese gründlich mit warmem Wasser. Damit sie nichts von ihrer Keimfähigkeit einbüßen, sollten die Samen sofort ausgesät werden. Dazu werden mehrere Granatapfel-Sämlinge in einen mit Torf gefüllten Topf gegeben und leicht mit Erde bedeckt. Die Erde sollte immer schön feucht sein und die Temperaturen niemals unter 20°C fallen. Die Keimung erfolgt nach etwa drei Monaten.
Sobald sich die Keimlinge gebildet haben, werden sie an einen warmen, sonnigen Platz gestellt. Die stärkste Granatapfel-Keimling wird nach etwa vier Wochen umgetopft und sollte nach wie vor schön feucht gehalten werden. Nun muss man sich in Geduld üben, da die Keimlinge nur sehr langsam heranwachsen. Allerdings dauert es nicht lange, bis sich ein verholzter Granatapfel-Stamm gebildet hat.


Kaktusfeige
Wem es zu einfach ist, sich einen Feigenkaktus aus dem Gartencenter zu besorgen, der kann es mit der Samenanzucht der Kaktee probieren. Zuerst müssen die Samen einer Kaktusfeige mit warmem Wasser vom Fruchtfleisch gereinigt werden. Anschließend lässt man die Samen über mehrere Tage hinweg trocknen. Wenn die Samen trocken sind, werden sie in Wasser gelegt, bis sie zu quellen beginnen. Nun muss man einen kleinen Blumentopf mit Torf füllen. Die Samen werden jetzt aber nicht mit dem Torf bedeckt, sondern lediglich auf das Substrat gestreut.
Das Torftöpfchen sollte an einen schattigen Platz gestellt werden. Bei einer Keimtemperatur zwischen 20 und 25° und regelmäßigem Gießen wird der Feigenkaktus-Samen nach wenigen Wochen erste Vorkeimblätter ausbilden. Erst jetzt darf die Kaktee an einen sonnigen Platz gestellt werden. Nach wenigen Tagen zeigen sich die ersten Kakteenblätter. Mindestens einmal im Monat wird der junge Feigenkaktus nun gedüngt.
Allerdings lässt sich der Feigenkaktus auch vegetativ vermehren. Dazu muss man lediglich einen kleinen Trieb, bzw. ein Ohr der Feigenkaktee entfernen, die Schnittstelle trocknen und den Trieb in Kakteenerde einpflanzen. Schon nach wenigen Tagen werden sich die ersten Wurzeln bilden.

 

   

Tamarinde und einige Avocadokerne

 

Versuch einer Ananas und Avocados

 

Paw Paw Indianeranane

 

 

Kiwi

 

Ingwer und eine kleine Paw Paw Indianerbanane rechts

 

Anbau Ingwer

Angepflanzt wird die Ingwerwurzel immer im zeitigen Frühjahr (ab Februar/März) - idealerweise in nährstoffreicher Anzuchterde. Diese Erde sollten Sie in einen drainagefähigen Topf füllen. Die Ingwerpflanze anschließend dort hinein geben und nur minimal mit Erde (ca. 2 Zentimeter hoch) bedecken. Anschließend die Erde leicht befeuchten. Damit die Ingwerwurzel gut keimt, sollten Sie den Topf mit einer durchsichtigen Plastikhülle umspannen, unter der sich genügend Luftfeuchtigkeit bilden kann.Ingwer ist ein natürliches Heilmittel» Tipp: Stellen Sie den Keimling an einen möglichst warmen Platz – mindestens 20 Grad Raumtemperatur, allerdings ohne direkte Sonneneinstrahlung.Nun müssen Sie Geduld haben, denn ein erster Spross bildet sich erst nach einigen Wochen. Dann ist aber auch der Zeitpunkt gekommen, die Plastiktüte wieder zu entfernen, den Spross umzutopfen und den Ingwertopf an einen sehr, sehr sonnigen Platz zu stellen.PflegeDamit die Pflanze prächtig gedeiht, sollten Sie sie prinzipiell mit möglichst kalkfreiem Wasser (z.B. Regenwasser) gießen. Staunässe sollten Sie beim Gießen unbedingt vermeiden. Düngen sollten Sie den Ingwer während der Wachstumsphase ein bis zwei Mal.» Tipp: Ihre Ingwerpflanze können Sie jederzeit in ein sonniges Gewächshaus stellen, in dem eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht.ErnteIm Herbst (ca. Oktober) ist die Zeit der Ernte gekommen. Erkennbar ist das an den sich gelb verfärbten Pflanzenblättern. Die Ingwerwurzel müssen Sie nun lediglich aus der Erde ziehen. Anschließend können Sie die Ingwerwurzel gleich frisch verarbeiten oder trocknen.VegetationspauseNach der Ernte benötigt die Ingwerwurzel eine Vegetationspause. Das bedeutet, dass Sie einen Teil der Knolle (einfach von der Erntewurzel abschneiden), der im nächsten Frühjahr wieder austreiben soll, erst einmal trockenlegen. Dazu sollten Sie das Wurzelstück während der Wintermonate nicht mehr gießen und in einem dunklen, kühlen Raum bei maximal 10 Grad überwintern.

 

Ingwer in verschiedenen Phasen

   

Aloe Vera

 

Aloe Vera vereinzelt - Ableger klein -

   

Aloe Vera vereinzelte

 

große Aloe Vera

 

 

 

Homepage von Susanne Umbach email: susanne.umbach@t-online.de
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