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Pilze beim Selbstversorger

Zu dem Thema Pilze im Wald sammeln, hier muß ich sagen, dies muß man in einem Pilzkurs erlernen oder sich erfahrenden Pilzsammlern aus der Region anschließen, meiner Meinung nach ist dies sonst nicht zu erlernen,da hier Erfahrung das A und O ist. Ein Pilzbuch sollte man aber bei jeder Suche immer dabei haben.

Dann ist mir doch lieber der Champion aus dem Karton für den Anfang oder die Pilze von meiner Wiese

 

Das Züchten von Pilzen kann sicherlich nicht mit der Zucht von Tomaten verglichen werden. Hierzu bedarf es schon ein wenig an Hintergrundwissen und Können. Absolute Sterilität ist zum Beispiel der wichtigste Faktor in der Pilzzucht. Du wirst  sehr bald merken, dass auch du mit ein wenig Geduld eigene Austernpilze, Shiitake oder Champignons züchten kannst.( Einige Gruppenmitglieder bauen bereits mit Erfolg ihre Pilze selber an ) wenn die Vorraussetzungen gegeben sind.


Ich habe mit einer Championkultur im Karton angefangen und den Verlauf in Fotos mit Zeitangaben festgehalten. Diese Fertigkulturen kann man für etwa 15 € für ca. 5 kg Ernte erwerben.( Mal schauen wie es wird ) weiter bin ich persönlich leider noch nicht gekommen.Hier geht es zu meiner Champion-Doku


Hier ein paar Infos wie es gehen soll
 

Pilze selber vermehren : durch Sporenabdruck
Sporenabdrücke können auf verschiedenen "Unterlagen" erstellt werden, zum Beispiel auf
Karton, (Lösch)Papier, Alufolie, Petrischale
Die Lamellen des Pilzes dürfen nicht berührt werden, um Kontamination zu vermeiden. Man dreht von oben eine sterile Schraube durch den Hut in den Stiel. Nun schneidet man mit einem sterilen Skalpell den Stiel so nah wie möglich an den Lamellen ab. Der Hut wird nun auf die "Unterlage" gelegt.
Beim Austernseitling macht die Schrauben-Methode natürlich keinen Sinn. Zudem sollte man beim Austernseitling kein weisses Papier wählen, da dieser weiße Sporen hat.
Über den Pilz wird ein befeuchtetes Glas gestülpt. Nach 6 bis 24 Stunden ist der Sporenabdruck fertig. Er wird am Besten in einem Plastiktütchen aufbewahrt (mit Ziplockverschluss).
Die "Unterlagen" sollten ebenfalls möglichst steril sein. Alufolie kann mit Alkohol abgewischt werden, den Alkohol dann lange genug verdampfen lassen. Papier aus der Mitte des Stapels entnehmen.

das waren erst nur die Sporen,also ihr seht das ist nicht so einfach mit den Pilzen hier, die haben enorme Anforderungen, daher habe ich eine Link eingestellt von einen Pilzexperten, dieser erklärt alles sehr schön.

 

Hier geht es zum Pilzexperten

 

Maronen-Röhrling eßbar,

leckerer Speisepilz, zu finden im Fichtenwald

bis etwa November

Homepage von Susanne Umbach email: susanne.umbach@t-online.de
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