Home
Gastnotizen
Aktuell Offline 2017
Was tut sich 2017
Was war denn bereits
Garten-Clips Bilder
Mein inneres ICH
der Weg
Kosmische Gesetz
Resonanzgesetz
Die 5 Elemente
Energien
Räuchern
Chakren
Lebenskraft Wasser
Lebensenergie Orgon
Cloudbuster
Gesundheit
Kräuter & Co
Obst und Gemüseanbau
EM ÖKO-Enzyme
Rezepte
Basteln und Bauen
Tipps
Energie
Unser Perma-Netzwerk
Kontakt-Formular
Impressum
Sitemap


Herzlich willkommen
Viel Spaß

 Die fünf Elemente

 

Feuer

Wasser

Luft

Erde

Geist

-------------------------------------------------------------------------

Die Festtage

 

Die 8 Hexenfeste

Imbolc

Das Fest des Lichts. Es wird am 2. Februar gefeiert. Wir Hexen feiern, die Erholung der Göttin von der Geburt des Gottes. Man feiert, daß die Tage wieder länger werden. Die Christen feiern diesen Tag als Lichtmeß... Zu Imbolc werden überall im Haus Kerzen entzündet und brennengelassen. Bei Ritualen wird der Kreis mit Kerzen geformt, die von allen Mitwirkenden gehalten werden. Die Farben dieses Festes sind hauptsächlich Weiß und Orange, den Altar schmückt man mit einem Rad (steht für das Jahresrad) und Blumen z.B. Erika oder Schneeglöckchen . Geräuchert wird mit Weihrauch, Zimt, Myrre und Rosmarin. Während des Rituals werden Milch und Käse Currygerichte und Kräutertees eingenommen bzw. als Opfergaben für Göttin und Gott dargebracht.


Ostara

Wird am 21. März gefeiert. Man feiert ausgelassen mit Musik und Tanz. Die Erde beginnt zu erwachen. Der Altar wird geschmückt mit dem Frischen Grün der Natur mit Schneeglöckchen zum Beispiel. Geräuchert wird mit Weihrauch, und Myrre Opfergaben sind Milch und Milchprodukte und Kräutertees aber auch Wein.


Beltane

Wird am 1. Mai gefeiert. Beltane ist das wichtigste Fest im Hexenglauben. Alles ist fruchtbar, die Erde ist aufgelebt. Der Sonnengott ist zu einem Mann herangereift und begehrt die Göttin. Sie verlieben sich und sie erwartet ein Kind von ihm. Die Hexen feiern die Fruchtbarkeit der Göttin und daß sie von der Jungfrau zur Mutter wurde. Das Fest wird sehr ausgelassen gefeiert. Der Altar wird mir bunten Blüten, Frühlingsblumen und Bändern geschmückt. Das Grün steht für die Göttin, für den Gott wird ein kleiner Maibaum aufgestellt. Geräuchert wird mit Weihrauch, Rose und Flieder. Geopfert werden Kirschen, Milchprodukte, Erdbeeren und Wein. Bei der Beltanefeier tanzen und singen die Mitwirkenden um ein großes Feuer herum, das im Schutzkreis errichtet wird.

Litha

Die Sommersonnwende am 21. Juni stellt den Höhepunkt des Jahres da. Die Erde zeigt überall die Fruchtbarkeit, die ihr von Gott und Göttin geschenkt wurde. Und sie gibt uns von dieser Fülle ab, Wünsche, die an Litha vorgebracht werden, gehen meist in Erfüllung. Geräuchert wird mit Weihrauch, Zitrone, Rose und Lavendel. Der Altar wird mit Sommerblumen und Früchten (die auch geopfert werden) geschmückt. Die Farben des Festes sind Gelb und Orange. Meist befindet sich auch ein Schwert auf dem Altar und ein Spiegel um die Sonne bzw. die Flammen des Feuers "einzufangen". An diesem Tag kann man Haustiere und Familie in einem Kreis segnen und schützen.


Lugnasad

Am 1. August feiern die Hexen Lugnasad. Die Bauern beginnen mit er Ernte der im Frühjahr gesäten Ähren. Der Gott verliert allmählich an Kraft, die Sonne wird schwächer. Der Altar wird mit Kornpuppen, geflochtenen Weizenkränzen und Getreidehalmen geschmückt, Sonnenblumen runden das Ganze ab. Geräuchert wird mit Sandelholz, Rose und Aloe. Die Farben sind Rot und Orange. Als Opfergaben gelten Reis, Brot mit Getreidekörnern und Beeren, als Getränk Apfelwein. Während des Rituals wirft man Brotkrumen ins Feuer und bewirft Statuen der Göttin mit Gertreidekörnern. Lugnasad ist das Fest der Danksagung für den fruchtbaren Boden, auf dem eine gute Ernte entstanden ist.


Mabon

Mabon wird am 23. September gefeiert, es ist die Hersttagundnachtgleiche. Der Gott bereitet sich darauf vor, zu sterben, eine Reise ins Unsichtbare zu begehen. Der Herbst ist deutlich spürbar. Die Bäume beginnen ihre Blätter zu verlieren. Man feiert dieses Fest noch einmal mit den Früchten die der Herbst uns schenkt. Der Altar wird mit Eicheln, Kiefernzapfen mit bunten Blättern geschmückt. Es wird mit Myrre, Salbei oder Pinie geräuchert. Die Farben sind dunkles Rot und Braun. Als Opfergaben und Speisen gibt es Brot und Wurzelgemüse, Apfelwein und Fruchtsäfte.


Samhain

Am 31. Oktober feiern wir Samhain, das Halloweenfest. Der Abschied von unserem Gott, jedoch mit dem Wissen, daß es nur eine kurze Trennung ist, da er zur Wintersonnwende von der Göttin wiedergeboren wird. Man nutzt diesen Tag um nachzudenken, um der Toten zu gedenken und ihre Erinnerung aufleben zu lassen. Der Altar wir mit Kürbissen, Photos von Verstorbenen, herbstlichen Blumen und Nüssen geschmückt. Man opfert Äpfel, Nüsse und Preiselbeermuffins, dazu Apfelwein oder Glühwein. Geräuchert wird mit Muskat, Salbei oder Minze. Auf dem Altar steht dann meist noch ein dunkler Spiegel zur Kontaktaufnahme mit Verstorbenen. Hat man eine Frage an einen Toten, so konzentriert man sich während des Rituals auf den Spiegel, die Antwort erhält man dann in der darauffolgenden Nacht im Traum. Nach dem Fest werden die Essensreste für die Geister stehen gelassen.

Samhain ist das Ende der Sammel- und Erntezeit von Kräutern und Früchten, nach Einbruch des Sonnenunterganges darf auf Feldern, Wäldern und Wiesen nicht mehr geerntet werden, alle Früchte, alles Eßbare und Nutzbare gehen jetzt in den Besitz der Naturgeister über. Zu Samhain muss die Wintersaat im Boden liegen. Ich wünsche allen ein schönes Fest morgen. An Samhain ist die Nacht der Feen, Elfen und Hexen. Geister gehen um, Grabhügel öffnen sich. Ein Brauch besagt, das in dieser Nacht die Türen nicht verschlossen werden um den verstorbenen Ahnen Gastfreundschaft zu erweisen, zusätzliche Gedecke werden aufgelegt und zusätzliche Stühle werden aufgestellt.Wenn der erste Hahn am Morgen des 1. November kräht,ruft er die Geister wieder in ihr Reich zurück. Bis dahin ist es allerdings nicht ratsam, sich in dieser Nacht nach Schritten umzuwenden, die Toten behalten einen sonst bei sich. Es ist die Zeit in der Ruhe gekommen ist,wo die Ernte eingebracht worden ist, der Besitzstand wird kontrolliert. Es ist auch die Zeit in der von überholten Vorstellungen Abstand genommen wird. Jetzt wird von Einflüssen und Gewohnheiten Abstand genommen, die sich nicht mehr als nützlich erweisen. Denn wir möchten ja in das Neue Jahr ohne alte Lasten gehen. Alles was man ablegen möchte, darf man im Feuer verbrennen. Hierzu einfach die Dinge auf Zettel schreiben und los lassen.



Jul/ Yule

Die Wintersonnenwende am 21. Dezember steht für die Wiedergeburt des Sonnengottes durch die Göttin. Der Altar wird mit einer weißen der gelben Tischdecke geschmückt, eine gelbe und eine weiße Altarkerze sollten bereitstehen. Geräuchert wird mit Weihrauch, Eiche oder Myrre. Geopfert wird Brot und Wein.

 

 

 

 

 

 

Homepage von Susanne Umbach email: susanne.umbach@t-online.de
Website darf nicht kopiert werden, auch nicht Auszugsweise